Thailands wilder Jungle

Im Tramperhimmel Thailand endeten wir hauptsächlich auf heißen, sonnendurchfluteten Ladeflächen, doch auf diese brachte man uns mal frittierte Bananen oder Bananenchips, mal fanden wir uns inmitten von Bananenstauden wieder, bekamen Eiskaffee gereicht und wurden zum Tempelbesuch oder ins Restaurant mitgenommen. Niemals warteten wir mehr als 30 Minuten auf den nächsten Lift. Die Kommunikation funktionierte zwar nur bruchstückhaft, bis auf die süße thailändische Englischlererin, die Begegnungen waren stets überaus herzlich und gelächelt wurde ununterbrochen.

Der Besuch des Nationalparks Nam Nao („Kaltes Wasser“) sollte für eine kleine Erfrischung sorgen: nur 34 °C und viel Schatten im Wald, statt Betonstadt. Zelten konnten wir vor Ort für einen schmalen Taler, und nebenan hatte eine Gruppe Studenten alle erdenklichen Campingfeatures aufgebaut und praktischerweise eine Menge leckeres Essen bereitgestellt. Beim Wandern durch den Urwald machten wir Bekanntschaft mit gefährlichen Spezies, das hört ihr in diesem Beitrag:

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